Wanderung: Hinterzartener Moor

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Und weil es so schön ist, hier noch einmal Augentrost.

Der wächst hier gleich in einer grossen Gruppe.

Wenn man ihn nur von Bildern kennt, wird einem gar nicht klar, wie winzig die Pflänzchen sind.

Man muss sich ganz tief runterbeugen, um sie genau zu sehen.

Der Weg macht einen Bogen, um wieder in Richtung Hinterzarten zu führen.

Jetzt geht es durch einen Fichtenwald.

Die dritte Änderung der Landschaft auf eine recht kurze Strecke.

Mal sehen, was mich hier für Pflanzen erwarten.

Eine grosse Wald-Engelwurz beeindruckt mich.

Sie ist fast so hoch wie ich.

Die anderen Wald-Engelwurze, die ich bisher gesehen habe, waren deutlich kleiner.

Mitten im Wald wächst Fingerhut, einer davon sogar mit weissen Blüten.

Die Blütezeit nähert sich wohl schon dem Ende, denn nur noch die oberste Spitze blüht, der Rest ist schon verblüht.

Überraschend komme ich an einer Kneipp-Anlange vorbei mit Becken zum Wassertreten und einem Brunnen für Armbäder.

Dieses tolle Angebot lasse ich mir natürlich nicht entgehen, denn ich liebe kaltes Wasser und meine Füsse können eine Erfrischung gut gebrauchen.

Bei der Gelegenheit mache ich auch gleich eine Frühstückspause.

Nicht weit dahinter komme ich wieder in den Ort.

Am Ortseingang befindet sich ein Beet mit enorm grossen Glockenblumen.

Offenbar handelt es sich um pfirsichblättrige Glockenblumen.

Zurück in Hinterzarten bin ich wieder mitten im Trubel.

Die meisten Häuser sind im typischen Schwarzwaldstil gebaut.

Manche tragen beeindruckend üppigen Blumenschmuck.

In der Ortsmitte biege ich ab in Richtung Titisee. Wegen der guten Aussicht, die ich mir erhoffe, wähle ich den Weg über den Berg und nicht den bequemen Weg über Winterhalde.

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