Karte zur Wanderung: Auf dem Feldberg


Ausgangspunkt

Der Ausgangspunkt dieser Rundwanderung ist Rinken.

Von Hinterzarten aus kann man mit einem Wanderbus nach Rinken fahren. Rinken ist ein Ortsteil Hinterzartens, der nur aus wenigen Häusern besteht und abseits der üblichen Routen mitten im Wald liegt. Von hier aus kann man herrlich wandern gehen.

Der Bus fährt morgens mehrmals nach hin und mittags kurz vor drei und nachmittags gegen fünf wieder zurück nach Hinterzarten. Wer mit dem Auto unterwegs ist, kann bei Rinken auch parken.

Diese Rundwanderung könnte man auch beim Feldberger Hof am Fuss des Seebucks starten, wo man auch mit Bus und Auto hinkommt.

Streckenbeschreibung

  • Vom Gasthaus Jägerheim geht es zunächst zum Rinkensattel, einem Pass auf dem sich viele Wanderwege kreuzen.
  • Der Weg zum Feldsee und zum Raimartihof führt nach links und ist gut ausgeschildert.
  • Die Schilder helfen auch weiter, wenn man am Anfang einmal den linken und ein andermal den rechten Weg nehmen muss.
  • Nach etwa 3,5 km erreicht man die offene Wiese, auf der der Raimartihof steht. Hier kann man eine erste Pause einlegen und sich stärken, sofern man schon hungrig ist.
  • Vom Raimartihof aus sind es nur noch 500 Meter zum kreisrunden Feldsee.
  • Beim Feldsee geht man links über die Holzbrücke und dann auf dem Serpentinenweg zum Feldberger Hof.
  • Bei der Seebuck-Hütte hat man die Serpentinen hinter sich gebracht und betritt das Reich des Touristen-Rummels.
  • Vorbei an der Talstation der Seilbahn und zahlreichen Parkplätzen kommt man zum Haus der Natur, das aussieht, wie eine riesige, geviertelte, liegende Tonne.
  • Hinter dem Haus der Natur kommt man durch einen Natur-Lehrgarten.
  • Von dort aus führt der Weg erst am Hang entlang und dann schräg nach oben in Richtung Seebuck-Gipfel.
  • Die erste Etappe des Seebuck-Gipfels ist das Bismarckdenkmal. Von hier aus hat man einen guten Rundblick und vor allem auch eine hervorragende Sicht auf den Feldsee.
  • Vom Bismarckdenkmal aus ist es nur ein kleines Stück zum Feldbergturm, den man besteigen kann, um noch eine bessere Aussicht zu haben.
  • Hinter dem Feldbergturm verläuft der Weg, der zuerst nach unten zum Grüble-Sattel und von dort aus zum Feldberg-Gipfel führt. Hier sind viele Wanderer unterwegs.
  • Beim Feldberggipfel kann man den neuen Fernsehturm und die alte Nato-Funkanlage bestaunen.
  • Für Wanderer gibt es eine aussichtsplatform.
  • Weiter hinten steht das Gebäude des Wetterobservatoriums.
  • Hier muss man auch vorbei gehen, um zum Zastler Loch und zur Zastler Hütte zu gelangen.
  • Schon nach kurzer Zeit entflieht man dem Rummel und geht in herrlicher Ruhe über einen landschaftlich besonders schön gelegenen Pfad immer weiter nach unten.
  • Vorbei geht es an einem kleinen Wasserfall und über einen Holzsteg über ein kleines Moor.
  • Von dort aus sind es nur noch ein paar Meter bis zur Zastler Hütte.
  • Hinter der Zastler Hütte folgt man den Schildern nach Rinken.
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